Keba-Treffen 2009


Von Wolfgang (No.001)

Auch zum diesjährigen Keba-Treffen, das vom 25. – 27. September in 74363 Güglingen, ganz in der Nähe von Heilbronn stattfand,  entsandte die Blattfeder-Gang diesmal eine Delegation.

Unsere "Wagenburg"

Unsere "Wagenburg"

Am Freitag war der Besucher-Andrang eher spärlich, was sich aber im Laufe des Samstags deutlich änderte! Etwa 60-70 Wagen (Schätzung) drängten sich schließlich auf dem Gelände.

Auffällig viele J6 waren am Samstag zu sehen. J4 waren dagegen eher dünn gesät. Dafür waren einige Nicht-Toyotas und auch PKWs unter den Gästen.

Der wunderschöne 61er-PickUp von Keba!

Der wunderschöne 61er-PickUp von Keba!

Ursprünglich waren die Gangmitglieder  Wolfgang (No.001), Harald (No.004) mit Freundin Sabine und Uli ( No.005) aus Grefrath angereist. Am Samstag Nachmittag überraschte Johannes (No.002) die Kollegen vom Niederrhein als Repräsentant Frankens mit seinem spontanen Erscheinen. So war die Blattfeder-Gang schließlich mit drei Fahrzeugen vertreten.

Die Stimmung war ausgesprochen ruhig während des gesamten Wochenendes. Nicht so nett waren die Salven der Gaskanonen aus den umliegenden Weinbergen, die pünktlich um 6 Uhr morgens einsetzten räuberische Vögel abzuschrecken und damit bei einigen Gang-Mitgliedern Gewaltphantasien freisetzten.

Was uns gar nicht gefiel, war die Tatsache, dass einige der Anwesenden den Inhalt ihrer Chemietoiletten spät am Abend und sehr früh morgens unauffällig in die beiden Dixie-Toiletten entsorgten. Das sorgte dafür, dass diese recht bald „bis zum Anschlag“ gefüllt waren. Muss das wirklich sein?

Am Samstagabend unterhielt Rudi mit seinem, mit angenehm trockenem Humor angereicherten, Reisebericht über Süd-Amerika im großen Zelt. Dieser Lichtbildervortrag war sehr interessant und unterhaltsam, wenn es Rudi auch nicht immer gelang, die Unterhaltung der Kollegen am benachbarten großen Lagerfeuer zu übertönen. Da hätte man sich seitens der Feuerbesatzung manchmal etwas mehr Rücksicht gewünscht.

Rudis weigereister HJ61

Rudis weitgereister HJ61

De Büüs!

De Büüs!

Obwohl die gesamte Veranstaltung tagsüber von ungewöhnlich schönem und stabilen Wetter verwöhnt wurde, gingen die Temperaturen nach Sonnenuntergang drastisch zurück. Aber wieder einmal überzeugte „de Büüs“, Wolfgangs Eigenkonstruktion einer portablen Freiluft-Heizung. Sie legte sich am Abend dermaßen ins Zeug, dass sie vor lauter Eifer ständig tiefrote Backen hatte – sehr genehm!

Der Konstrukteur befeuert "de Büüs" selbst!

Der Konstrukteur befeuert "de Büüs" selbst!

Für etwas Aufregung sorgte Wolfgang, als er beim Ausritt in einem schaubgefederten Fahrzeug beobachtet wurde. Wie aber aus üblicherweise gut unterrichteten Kreisen zu vernehmen war, hat der Proberitt aber lediglich dazu beigetragen, seine Vorliebe für Blattfedern zu verfestigen.

Wolfgang probiert mal was Schraubengefedertes...

Wolfgang probiert mal was Schraubengefedertes...

...der Ausritt bleibt aber ohne Folgen!

...der Ausritt bleibt aber ohne Folgen!

Alles in allem eine ruhige und empfehlenswerte Veranstaltung ohne alkoholbedingte Exzesse. Gute Verpflegung zu angemessenen Presien und das Ganze ohne Eintrittsgebühr – sehr lobenswert.

Wir kommen wieder!


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